Social Media Policy for the Law Firm: Discussion Draft
Preface
I promised the assistants to institute a social media policy. This afternoon, one saw me on fb and wondered if I hadn't chastised her for posting during office hours. I don't recall chastising her. In fact, I would like the assistants and staff to feel free to communicate. I want them happy, because I believe that makes them productive. I don't care if they use facebook, GTalk or AIM and whether they Tweet or blog. Just as I don't care that one partner jogs down the Mall and another beats his friends in squash during office hours. They don't neglect their work, and neither would you. 20 years ago, clients and I used AOL and CompuServe tools for corporate and other business meetings. There's nothing inherently new or sinister about social media and the like in a law firm. Nobody needs to get defensive. Ultimately and always, I want happy clients. Happy staff is a key element in the production of solid work that brings success and satisfied clients. That's not a web 2.0 thing.Proposed Rules 1. Pronouncements About the FirmPronouncement about the firm are within the responsibility of the partners. Partners are responsible to the outside world for everything we do as a firm. Talk to a partner if you have something to share about the firm. 2. Pronouncements About Clients
No. Exception: The client wants it and you want it. Example: The client appreciates exposure for a new app, and you love the app. Even then, talk to a partner first.3. App Window Open During Office Hours
Don't close it as if you've been caught cheating. We hire highly responsible people and know we can trust you. Close it or hide it to protect your personal information.4. Get Your Work Done
Write and check your status updates as long as you are certain that you will get your work done. On time and perfect, as always. 5. You Could get Fired
No matter how you under-perform -- whether by blowing up the safe or watering the files -- you can get fired. Using social media services does not change that one iota.Note This is a draft for discussion.
Klage HP - Hurd - Oracle und Rechtsgrundlagen
HP - Hurd - Oracle: Klagen wie die gestrige sind in den USA nicht ganz ungewöhnlich. Denn zum Abschied aus einem Unternehmen gehört das Wettbewerbs- und Nichtumgehungsverbot ebenso wie die weiterlaufende Wirksamkeit des Non-Disclosure Agreements oder einer Confidentiality-Klausel im Arbeitsvertrag.
Eine Sonderzahlung erfordern diese Vereinbarungen oder Klauseltypen nicht. Sie können in getrennten Dokumenten enthalten oder in ein Gesamtwerk, oft einen Arbeitsvertrag, eingeflossen sein. Bei Gesellschaftern oder Aufsichtsratsmitgliedern, die als Shareholders und Directors keine Arbeitnehmer sind, können sie aufgrund von Gesellschaftsstatuten oder Sonderverträgen gelten.
Hier das Link zur Klage mit meinem gestrigen Tweet: HPs Klage vom 7 SEP 2010 gegen Exchef Hurd wegen Wettbewerbsverbots bei Wechsel zu Oracle: http://scr.bi/dtoXlUGeheimnis früh gelüftet - NDA verpufft
Eine Idee von wirtschaftlichem Wert oder ein anderes geistiges Eigentum, das nicht offengelegt wird, eignet sich im Prinzip als Geschäftsgeheimnis und kann durch ein NDA geschützt werden. Der Geheimnisschutz in den USA reicht für Trade Secrets sehr weit. Und ein Non-Disclosure Agreement oder Confidentiality Agreement ist billiger als die Anmeldung eines Patents oder die Eintragung eines Urheberrechts. Über das NDA kann man trotzdem mit dem Geheimnis Geschäfte machen: Beispielsweise kommt in jeden Softwarekundenvertrag die Geheimhaltungsklausel - fertig. Keine Offenlegung des Quellkodes im Urheberrechtsamt und doch perfekter Schutz. Beliebt ist das NDA beim Vermarkten einer Geschäftsidee. Erst das NDA, dann die Offenlegung lautet der Grundsatz. Das NDA ist unverzichtbar. Die umgekehrte Reihenfolge lässt die Wirkung des NDA verpuffen, wie das Urteil in Take it Away, Inc. v. The Home Depot, Inc., Az. 09-1336, des Bundesberufungsgerichts des ersten US-Bezirks vom 15. April 2010 in einer schönen Schilderung bestätigt.Hier hatte ein Makler einem Unternehmen eine Geschäftsidee unter der Voraussetzung der Unterzeichnung eines NDA angeboten. Dummerweise enthielt sein erstes Anschreiben schon so viele Details der Geschäftsidee, dass die nach dem Abschluss des NDAs offenbarten Ideen kaum wesentliches hinzufügten. Es gab in diesem Fall also nichts Geheimes mehr zu schützen, was nicht schon im ersten Anschreiben ohne NDA offengelegt war. Der Sachverhalt spiegelt auch eine Realität im Geschäftsleben dar: Ohne eine deutliche Ankündigung eines werthaltigen Geheimnisses lässt sich auch ein NDA schlecht verkaufen. Der Inhaber der Idee muss eine gründliche Abwägung der Offenlegung von Details vor dem Abschluss des NDA vornehmen, damit er überhaupt zu einem NDA gelangt.

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